Die Homöopathie
Homöopathie = von Hahnemann begründetes Heilverfahren, das auf zwei Grundlagen (Richtlinien) basiert.
1. Erkrankungen werden mit Mitteln behandelt, durch die eine ähnliche oder dieselbe Erkrankung hervorgerufen wird (Ähnlichkeitsregel).
2. Die Annahme dass bei guter Wirkung des Medikaments, die Wirkung mit zunehmender Verdünnung verstärkt wird (Potenzierung). Das Arndt Schulzesche Gesetz sagt aus: Schwache Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittlere fördern sie und starke hemmen sie. Verdünnt wird nach dem Dezimalsystem; bei Tinkturen durch Alkohol, bei Stoffen die sich nicht lösen lassen durch Verreibung mit Milchzucker.
Urtinkturen oder Essenzen
Urtinkturen oder Essenzen sind die so genannten Ausgangstinkturen, Verdünnungen sind die Potenzen.
D 1 = eine Verdünnung 1:10; D 6 = 1:1 000 000.
Tiefe Potenzen ist der Bereich bis D 6, mittlere Potenzen Bereich bis B 12, darüber hohe Potenzen.
Von der Schulmedizin wird die Bildung von Homöopathie abgelehnt, wegen nicht erbrachter wissenschaftlicher Beweise. Um die klassische Homöopathie professionell und sicher anwenden zu können, braucht es eine Ausbildung und Weiterbildung in Klassischer Homöopathie. Neben Medikamenten sind Heilkräuter kein Hokuspukus, sondern sinnvolle Ergänzung. Wie, das erfahren Sia auf dieser Website.
Informationen zum Dauerrezept gibt es bei 24h-apotheken-online.de sowie auch auf zahlreichen anderen Webseiten im Internet.