Risiken einer Brustverkleinerung

 

Die Risiken der Brustverkleinerung

 

 

Die Brustverkleinerung gehört als Bereich der Schönheitschirurgie zu den mehrstündigen, aufwendigen Operationen,

die unter Vollnarkose durchgeführt werden.
Dabei ergeben sich natürlich auch einige potenzielle Risiken, auf die vor dem Eingriff hingewiesen werden muss.
Bei jeder Operation unter Narkose kann es zu einer allergischen Reaktion kommen, ebenso besteht die Gefahr des Kreislaufversagens sowie einer lebensbedrohlichen Thrombose oder Embolie.
Bei einer möglicherweise notwendigen Bluttransfusion während des Eingriffs könnte eine Ansteckung mit dem HI-Virus oder Hepatitiserregern erfolgen.
Nach der Operation kann es zu starken Nachblutungen kommen; größere Hämatome oder eine Infektion mit nachfolgend schlechter Wundheilung sind nicht auszuschließen.
Mit postoperativen Schmerzen und Schwellungen ist zu rechnen.

 


Die Narben im Operationsbereich können anfangs schmerzen, gerötet sein und Gefühlsstörungen aufweisen, was sich nach einiger Zeit aber normalisiert - es kann allerdings auch zu einer unschönen Wucherung des Narbengewebes kommen, was eine Nachbehandlung oder -korrektur erforderlich macht. Nervenzellen und Gewebe könnte durch ein Eingriff zerstört werden.
Unter Umständen entspricht das Ergebnis nicht den Erwartungen der Patientin oder des Patienten; die Brüste könnten, vor allem bedingt durch postoperative Komplikationen, nicht exakt gleichförmig sein.

Die Haut kann unschön erschlaffen, was eine spätere Bruststraffung als Folgeoperation nach sich zieht.
Die Gefühlswahrnehmung der Brustwarzen kann durch die Operation dauerhaft gestört sein.
Abhängig von der Operationstechnik kann ein Verlust der Stillfähigkeit erfolgen.