Augen in der Schönheitschirurgie - Lasik und PRK

 

Die Lasik und PRK

 

Körperliche Beeinträchtigung sind beim Menschen keine Seltenheit. Dazu muss nur einmal die Zahlen der Brillenträger angeschaut werden, welche aufgrund von Kurz- oder Weitsichtigkeit eine Sehhilfe immer oder wenigstens zu bestimmten Tätigkeiten wie dem Lesen oder Autofahren aufsetzen müssen.

Die Brille ist dementsprechend natürlich eine unglaublich nützliche Erfindung, die aus optischen Gründen aber viele Menschen lieber nicht tragen würden.

Dementsprechend bieten Chirurgen auch mittlerweile Schönheitsoperationen in diesem Bereich an, damit dieses eigentlich eher optische Makel bereinigt wird.

In der Regel muss der hier behandelnde Facharzt aber weniger mit dem Skalpell als mit hochmodernen Geräten und Methoden arbeiten, wie etwa dem Lasik oder dem PRK. Lasik steht dabei für "Laser In Situ Keratomileusis" und ist die bekannteste Form der Augenkorrektur und schafft auch bei mehr als 50 Prozent der Patienten ein zufriedenstellendes Endergebnis dar.

 

 

Schon kurze Zeit später wieder gut sehen

 

Die Methode an sich wird als schmerzfrei bewertet und erlaubt schnelle Ergebnisse, denn der Patient kann in der Regel schon kurz danach schärfer sehen.

Bei der Operation wird dabei zuerst bei der ausreichend dicken Hornhaut per Hornhauthobel eine feine Lamelle aufgeschnitten und zur Seite geklappt und in diesem Bereich dann mit Hilfe eines Lasers die Hornhautkorrektur durchgeführt, damit wieder schärferes Sehen möglich ist.

Bei der "Photorefraktive Keratektomie", kurz PRK wird dieses feine Deckgewebe aber sogar komplett entnommen, sodass auch mit Schmerzen und Narbenbildung gerechnet werden muss.

Allerdings ist der Erfolg auch sehr gut, denn 94 Prozent der operierten Augen haben nach 12 Jahren einen maximal korrigierten Visus. Weitere Informationen über  Augen Laser finden Sie auch auf zahlreichen Webseiten im Internet.