Risiken der Nasenkorrektur

 

Die Risiken der Nasenkorrektur

 

Obwohl die operative Korrektur einer Nase heutzutage nicht als ein komplizierter Eingriff zu bewerten ist, sind bei einer Nasenkorrektur naturgegebene Risiken vorhanden, wie sie bei jeder anderen Operation auch auftreten können.
Eine OP ist immer ein Eingriff in den Körper, ist immer mit einem gewissen Eingriff ins Gewebe, in den Knochen- und Knorpelapparat verbunden. Dies kann generell zu Komplikationen führen, oftmals auch bestimmt durch die persönliche Disposition.
So kann es zum Beispiel zu Wundheilungsstörungen kommen. Es können Medikamentenunverträglichkeiten bei der Nachbehandlung auftreten. Schwellungen und Blutergüsse, individuell empfundene Schmerzen, unvorhersehbare Komplikationen können auftreten.

Dies ist jedoch bei jeder Operation möglich, dies sind allgemeine Operationsrisiken.
Bei einer Nasenkorrektur werden im Speziellen folgende Risikoerscheinungen beobachtet: Schwellung der Nase selbst, der Augenlider, der Wangen. Lokale Sensibilitätsstörungen im Gesichtsbereich, Riechstörungen, Beeinträchtigungen im Bereich der Schneidezähne.

 

 

Nach der Operation


Durch die Operation an sich kann es vorübergehend zu Mundtrockenheit führen, bedingt durch die verstärkte Mundatmung. Gehäuftes Nasenbluten, Atemgeräusche und vermehrte Borkenbildung sind möglich.

In einzelnen Fällen kann eine Störung der Nasenatmung auftreten, Nebenhöhlenentzündungen sind ebenfalls beobachtet worden.
Wie bei jeder korrektiven Operation ist die Bildung von Keloiden (=Narbenwucherungen) möglich; ein unbefriedigendes Ergebnis wie z. B. eine Verschiebung oder eine unerwünschte Form gehören ohne Zweifel auch zu den möglichen Risiken.
Diese aufgeführten, potenziellen Risiken lassen sich jedoch durch eine gute persönliche Vorbereitung und nicht zuletzt durch die Wahl eines erfahrenen und kompetenten Operateurs minimieren.