Berufsunfähigkeitsversicherung im Alter

 

Die Berufsunfähigkeit im Alter

 

 

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die privat bei einer Versicherung, die diese Leistung anbietet abschließt, sichert sich der Versicherte Lücken in der Rente, die ihm entstehen können, wenn er aus gesundheitlichen Gründen zu einem Zeitpunkt im arbeitsfähigen Alter, seinen Beruf nicht mehr oder nur noch in ganz geringem Umfang ausüben kann.
Nur etwa 25% der Deutschen haben zur Absicherung der Berufsunfähigkeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, obwohl das Risiko nicht klein ist, etwa 20% der Angestellten und mehr als 30% der Arbeiter werden Statistiken zu Folge berufsunfähig bevor sie das Rentenalter erreichen.
Mit Erhöhung des Renteneintrittsalters durch die Bundesregierung auf 67 Jahre sollten alle die, die bestehende Verträge haben, diese unter diesem Aspekt prüfen lassen. Sonst entstehen womöglich Versorgungslücken, die eigentlich vermieden werden sollten.

Berufsunfähigkeitsversicherungen im Alter sind natürlich erheblich teurer, da das Risiko berufsunfähig zu werden mit zunehmendem Alter drastisch steigt und sich für die Versicherung die Wahrscheinlichkeit immens erhöht in Leistung treten zu müssen. Wer sich bis zum 67. Lebensjahr gegen Berufsunfähigkeit versichern will und bei Vertragsabschluss bereits älter als 50 Jahre ist, hat entsprechend hohe Versicherungsprämien zu zahlen.